Die folgenden Fotos sind im Abstand von 24 Stunden morgens aufgenommen worden. Am Tag und in der Nacht zwischen den Aufnahmen fielen heftige Regenfälle, welche den Dreck aus der Luft in den Boden befördert haben. Nun müssen wir die Giftstoffe nicht mehr einatmen. Sie gehen jetzt ins Grundwasser und somit auch ins Gemüse, in die Tiere und am Ende.. doch wieder in unseren Körper. (3 Bilder)

Das Bild links wurde am Morgen des 29. April 2010 aufgenommen, das Bild rechts am Morgen des 30. April 2010 in Shenzhen, Guangdong Provinz, China. (CWI/Christian Winzen)

2 - Das Bild links wurde am Morgen des 29. April 2010 aufgenommen, das Bild rechts am Morgen des 30. April 2010 in Shenzhen, Guangdong Provinz, China. (CWI/Christian Winzen)

3 - Das Bild links wurde am Morgen des 29. April 2010 aufgenommen, das Bild rechts am Morgen des 30. April 2010 in Shenzhen, Guangdong Provinz, China. (CWI/Christian Winzen)
ach nimms nicht so tragisch, ist ja nicht viel schlimmer als kettenrauchen und von denen leben ja auch noch einige…. ;-)
Oder es ist einfach nur Frühnebel. Wenn ich morgens mit der Bahn nach Ulm reise könnte ich zwei ähliche Vergleichsfotos im Abstand von nur 3 Stunden machen, sogar ohne Regen dazwischen:) Und bei uns nennt man das dann “Wetter” und nicht “Smog”;)
Ich wünsche alles gute für die Atemwege!
Frühnebel brennt nicht in den Augen, lol