Es scheint fast wie ein Abschiedsgeschenk. In den letzten Wochen blieb der sonst so graue Himmel über Shenzhen blau. Durch einen stabilen Südwestwind vom Meer her wird dies ermöglicht. In drei Wochen geht’s endlich auf nach Hause! (1 Bild)
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Es scheint fast wie ein Abschiedsgeschenk. In den letzten Wochen blieb der sonst so graue Himmel über Shenzhen blau. Durch einen stabilen Südwestwind vom Meer her wird dies ermöglicht. In drei Wochen geht’s endlich auf nach Hause! (1 Bild)
Luftqualität in Shenzhen: an den Feinstaub Partikeln in der Luft reflektiert das abendliche Licht sehr gut, es entsteht ein sichtbares Lichtkegelfeld. (1 Bild)
Yi Er Yi… (1 Bild)
Na geht doch! Es sind zwar 33ºC, aber dank Südwind kommt vom Meer her saubere Luft. (2 Bilder)

Blauer Himmel durch frischen Südwind vom Meer in Shenzhen, Guangdong Provinz, China am 19. Juni 2010. (CWI/Christian Winzen)
Ruf doch mal an! In China. Jeder hat in China ein Handy, manche Leute mehrere. Trotzdem gibt es noch jede Menge öffentliche Telefonzellen und sie werden auch genutzt. (1 Bild)

Zusammenstellung von drei öffentlichen Telefonzellen in Shenzhen, Guangdong Provinz, China am 17. April 2010. Manche Leute schmieren/kleben ihre Handynummer zu illegalen Werbezwecken an die Telefonzellen. Unter den Nummern werden Dokumentenfälschung, Sicherheitsdienste, Prostitution und andere Dinge angeboten. Um eine Handynummer in China zu bekommen, müssen keinerlei persönliche Daten registriert werden, so dass die Nummern so gut wie anonym sind. (CWI/Christian Winzen)
Wenn es geregnet hat und die Fahrbahn nass ist, reflektieren die Lichter am schönsten. (INSGESAMT 1 BILD)
Im Jahr 2007 besuchte ich erstmals den Nachbau eines spanischen Dorfes in Dameisha, Shenzhen, China. Drei Jahre später ist es eine Geisterstadt. Zu hohe Immobilienpreise, vielleicht eine ungünstige Lage haben dazu geführt dass kaum jemand an den Gebäuden interessiert ist. (INSGESAMT 6 BILDER)

An einem Werbeturm in dem spanischen Theme-Dorf fallen schon die Buchstaben ab in Dameisha, Shenzhen, China am 2. Januar 2010. (CWI/Christian Winzen)